PRESSEMITTEILUNG:
GALERIE-UND-AUSTELLUNGSERÖFFNUNG
Die künstlerbetriebene Galerie rupert goldsworthy gallery eröffnet am 1.Mai 2009 wieder in Berlin mit einer Gruppenausstellung mit Arbeiten von Gretchen Faust, Joanne Greenbaum, Peter Stauss, Mark Stewart, Gabriele Stellbaum und Rupert Goldsworthy. Die Ausstellung wird vom 1. Mai bis zum 3. Juni 2009 gezeigt.
Eröffnung am 1. Mai von 16:00 bis 21:00 Uhr, Alexandrinnenstrasse 4, Berlin-Kreuzberg, rupert goldsworthy gallery.
Die rupert goldsworthy gallery wurde vom Künstler Rupert Goldsworthy 1995 gegründet und existierte zwei Jahre in Berlin (von 1995-97), bevor die Galerie für weitere fünf Jahre ihren Standort in Chelsea, New York (von 1998-2002) hatte. Die Galerie war als Künstlerinitiative-Projekt für einen festgelegten Zeitraum geplant.
Die Eröffnungsausstellung repräsentiert ein Querschnitt der Kunst, der sich die Galerie verschrieben hat. Dominante Themen sind die Nachwirkungen der 68ziger Jahre, Performance Kunst und der sogenannte "künstlerische Gestus".
Die amerikanische Performance und bildene Künstlerin Gretchen Faust präsentiert kleinformatige abstrakte Paper-cut-outs. Faust lebt seit zwölf Jahren in England und wird dort von der Greengrassi Galerie in London vertreten.
Die in New York lebende Künstlerin Joanne Greenbaum zeigt kleinformatige Malereien, die dieses Frühjahr in Berlin entstanden. Greenbaum arbeitet mit einem spielerischen und abstrakten Stil. Ihre Arbeiten waren bei D'Amelio Terras Galerie NYC, Greengrassi Galerie London sowie bei der Saatchi Gallery London zu sehen.
Der Berliner Maler Peter Stauss ist mit einer Anzahl von Papierarbeiten vertreten. Seine Bilder basieren auf allegorischen Themen und verarbeiten bizarre Charaktere. In Berlin wird Stauss wird von Galerie Crone und in London von Ritter/Zamet Gallery vertreten.
Die Berliner Video-Künstlerin Gabriele Stellbaum wird die Installation "The Frozen" zeigen. Die Produktion basiert auf Franz Kafkas expressionistischen Erzählung Das Schloss. Stellbaum wird in New York von Florence Lynch Gallery vertreten.
Die Ausstellung enthält Kunstwerke des britischen Musikers Mark Stewart, der zuerst bekannt wurde als Sänger der wegweisenden Punkband The Pop Group. Stewart ist mit zwei Postern, die sich mit Linksradikalismus auseinander setzen, vertreten.
Rupert Goldsworthys Malerei inszeniert im Post-Pop-Stil Themen wie den "Kalten Krieg", die Geschichte des Kolonialismus und die Inkonographie des siebziger Jahre Radikalismus. In London steht Goldsworthy in Verbindung mit der Ritter/Zamet Galerie.
For weitere Information über diese Ausstellung, melden Sie sich bitte per email oder Telefon.
Gleichzeitig mit dieser Ausstellung wird Mark Stewart in einem neuen Dokumentarfilm von Toni Schifer portraitiert. On/Off: Mark Stewart: From Pop Group to Maffia. Die Premiere von On/Off wird als Teil des London East End Film Festival am Dienstag 28. April 2009 sein. Für weitere Information www.eastendfilmfestival.com .
Öffnungszeiten: Donnerstag & Freitag 12-18 Uhr, Samstag 10-18 Uhr, und nach Vereinbarung.
Adresse: Alexandrinenstr. 4, 10969 Berlin
(U-Bahn: Hallesches Tor)
Tel: 015115841288
http://rupertgoldsworthygallery.blogspot.com/
email: r_goldsworthy@hotmail.com
Tuesday, April 21, 2009
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